Canavo Blog - Wissenswertes zum Thema CBD

Canavo hat sich auf CBD - und Hanfprodukte spezialisiert. Mit unserem Blog möchten wir einen Beitrag dazu leisten, Sie bestmöglich über das Thema CBD und Hanf zu informieren. 



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Canavo Blog - Wissenswertes zum Thema CBD

Canavo hat sich auf CBD - und Hanfprodukte spezialisiert. Mit unserem Blog möchten wir einen Beitrag dazu leisten, Sie bestmöglich über das Thema CBD und Hanf zu informieren. 

CBD Öl ist frei auf dem Markt erhältlich, da es ein rein pflanzliches und legales Produkt ist. Es unterliegt in Europa, sofern die Inhaltsstoffe die Grenze nicht überschreitet, keinem Betäubungsmittelgesetz und ist somit frei erhältlich und der Konsum nicht strafbar. Nur Produkte mit einem THC Gehalt von über 0,2% fallen in diese Kategorie. Anders als THC wird der Wirkstoff CBD ganz legal in vielen verschiedenen bereichen eingesetzt. Wegen des prägnanten Unterschiedes der Wirkung und der schlichten Tatsache, dass es sich bei CBD nicht um einen als Betäubungsmittel deklarierten Wirkstoff handelt, sind beide auch unter keinen Umständen auf eine Stufe zu setzen. Wer CBD konsumiert, läuft damit auch nicht Gefahr, seinen Führerschein zu verlieren oder auf ähnliche Weise mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Fazit : Obwohl beide Stoffe aus derselben Pflanze gewonnen werden, sind die Unterschiede nicht von der Hand zu weisen. Heute weiß man um die vielen Vorteile von CBD und der Wirkstoff ist nicht mehr aus der Welt der Nahrungsergänzung und der kosmetischen Versorgung wegzudenken.
Aktuell wird Cannabidiol in den verschiedensten Produkten wie Tee, Pulver und anderen Lebensmitteln sowie in Ölen, Cremes oder Liquids angeboten. Zugeschrieben wird dem Wirkstoff aus der Cannabispflanze nämlich eine lindernde Wirkung bei zahlreichen Krankheiten. Ein Medikament auf CBD-Basis gegen Epilepsie befindet sich sogar gerade in der Zulassungsphase. Cannabidiol gilt offiziell nicht als Betäubungsmittel, weshalb es auch dem Gesetz nicht unterliegt. In einer rechtlichen Grauzone jedoch befinden sich CBD-Blüten. Es stellt sich stets die Frage nach Legalität, befindet sich CBD außerhalb von Arztbetreuung und Rezepten. Noch immer wird Hanfkonsum mit einer Rauschwirkung gleichgesetzt, obwohl hierfür das psychoaktiv wirkende THC (Tetrahydrocannabinol) verantwortlich ist. CBD ist in Deutschland nicht nur legal, auch fällt dieses nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Auch hat die WHO, die Weltgesundheitsorganisation der Einnahme von CBD, da kaum Nebenwirkungen auftreten, eine gute Verträglichkeit von CBD bescheinigt. Betäubungsmittelrechtliche Regelungen gelten dennoch. Im Gegensatz zu anderen CBD-Produkten sind hier CBD-Öle viel eher in einem rechtssicheren Raum.
In der Regel ist CBD in Form von Ölen und Salben legal. Verkaufen es Händler aber in Blütenform, wird es kompliziert. Dass Cannabis verboten ist, wird im Betäubungsmittelgesetz festgeschrieben. Cannabis und zertifizierte Nutzhanf-Sorten, die einen THC-Gehalt von 0,2 % nicht überschreiten, sind davon ausgenommen. Nun kommt es darauf an, welche Produkte gekauft werden. CBD ist in Form von Ölen, Pulver, Gel oder Cremes legal. Auch legal sind außerdem CBD Liquide. In ausgewählten Shops oder im Internet kann man diese legal erwerben. Vor allem bei CBD-Blüten aber wird es problematisch. Um unverarbeitete Hanfprodukte handelt es sich nämlich hierbei. Praktisch nicht zu unterscheiden sind diese optisch vom berauschenden Cannabis. Der Verkehr muss außerdem "ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken“ dienen und ein Rauschmissbrauch muss ausgeschlossen werden können.
Da es sich um ein absolut natürliches Mittel handelt, ist CBD in Deutschland, auch weil dieses legal genutzt werden kann, sehr beliebt. Viele positive Wirkungen werden dem CBD dabei zugeschrieben. Für ihr Wohlbefinden oder zur Linderung von Erkrankungen nutzen viele Menschen beispielsweise CBD. So manch einer hält sich aber lieber noch zurück. Für viele ist es die Ungewissheit, ob bei CBD nicht auch Nebenwirkungen auftreten könnten. Manche befürchten Wechselwirkungen, müssen sie regelmäßig Medikamente einnehmen. Laut Untersuchungen soll CBD bei den unterschiedlichsten Beschwerden sehr hilfreich sein. Mit Sicherheit kann noch nicht viel zu den Nebenwirkungen von CBD Öl gesagt werden, da die Forschung dazu noch nicht genug fortgeschritten ist. Im herkömmlichen Sinne soll CBD jedenfalls keine Nebenwirkungen haben.
Eine große Bandbreite an Nebenwirkungen können konventionelle Medikamente hervorrufen. CBD hingegen gilt als nebenwirkungsarm. Aber auch hier können uner­wünschte Begleit­erscheinungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Zu einem trockenen Mund­gefühl, Benommen­heit oder Schläfrigkeit kann es vereinzelt kommen. Da sich das Verdau­ungssystem an die Einnahme von Cannabidiol zunächst gewöhnen muss, kann auch Durchfall nicht ausgeschlossen werden. Menschen mit einem niedrigen Blutdruck sollten ihre Werte im Blick behalten, da CBD den Blutdruck senken kann. Die Einnahme sollte unterbrochen werden oder die Dosierung entsprechend angepasst, treten Nebenwirkungen auf.
Ob beim Onlinehändler, im Lieblingssupermarkt oder in der Drogerie an der Ecke, CBD ist mittlerweile überall zu finden. Für seine Zwecke aber die richtige Dosierung zu finden, ist deutlich komplizierter. Keine gesicherten Forschungsergebnisse gibt es bisher, die nahelegen, was die ideale CBD-Dosierung ist. Auf dem CBD-Markt spiegelt sich dieser Umstand ebenfalls wider. Tatsächlich genauso breit gefächert, wie das Angebot an CBD-haltigen Produkten ist, sind auch die Dosierungsempfehlungen der jeweiligen Hersteller. Da es für CBD keine allgemeingültige Dosierung gibt, sollte jeder für sich selbst die ideale Menge herausfinden. Dabei hat es mehrere Gründe, dass es so schwierig ist, für die CBD-Dosierung eine genaue Empfehlung abzugeben.
Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen und besitzt keinerlei psychoaktive Eigenschaften. Für diejenigen, die eine Verbesserung ihrer Erkrankungen erzielen wollen, können CBD Produkte eine gute Möglichkeit sein. Enthalten diese unter 0,2 Prozent THC, sind sie in Deutschland legal. Als eines von über 100 Cannabinoiden ist CBD ein Phytocannabinoid, das in der Hanfpflanze enthalten ist. Auf natürliche Weise produziert auch unser Körper seine eigenen Cannabinoide. Bekannt sind diese als Endocannabinoide des ECS, Endocannabinoidsystems. In unserem Körper sind Endocannabinoide Botenstoffe, die sich an bestimmte Rezeptoren in Gehirn und Körper binden. Sie regulieren dabei interne Funktionen wie Schmerzen, Hormone, Stimmung, Appetit und Schlaf.
Auf die unterschiedlichsten Arten kann unser Körper von CBD profitieren. Dabei muss dies nicht zwingend als Öl angewandt oder geraucht werden. Cremes und auch Salben mit CBD können auf die Haut aufgetragen werden und sollen unangenehme Auswirkungen entzündlicher Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte verbessern können. Das größte Organ unseres Körpers ist die Haut. Darüber können andere Cannabinoide und auch CBD aufgenommen werden. Versetzt mit Cannabidiol werden Salben, Lotionen und Cremes, die zur Linderung für auftretende Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Psoriasis, Entzündungen, Muskelkater und Schmerzen ein vielversprechendes Potenzial besitzen.
Nicht nur entzündungshemmend und schmerzlindernd sollen Öle, Lotionen, Salben und Cremes, die den Wirkstoff Cannabidiol enthalten wirken, auch tragen sie angeblich zur Genesung der unterschiedlichsten Erkrankungen der Haut bei. Beispiele hierfür sind Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte. Ist es zu einer Verbrennung oder zu einem Insektenstich gekommen, kann CBD-Öl im idealfall in Form einer kühlenden CBD-Salbe, auch hier angewendet werden. Cremes, Salben und Öle können über unseren CBD Onlineshop oder im Handel erworben werden. Auch besteht die Möglichkeit CBD Cremes selbst herzustellen. Das Cannabidiol ist natürlich für die Herstellung der CBD-Salbe der wichtigste Grundstoff und kann auf verschiedensten Wegen extrahiert werden.
CBD-Öl soll nicht nur dabei helfen von innen heraus zu mehr Entspannung und Ruhe zu kommen, auch soll sich das Öl wunderbar auf die Haut auftragen lassen. Studien fanden heraus, dass CBD für die Hautpflege grundsätzlich sehr unterschiedlich eingesetzt werden kann. Auf betroffenen Stellen kann das CBD Öl beispielsweise pur verwendet werden. Dies regelmäßig zu tun, ist sehr wichtig. Mithilfe von CBD Öl kann man sich aber auch selbst Cremes oder Salben mischen und diese danach auf die Haut auftragen. Nicht nur auf den Organismus, auch auf die Haut soll CBD Öl schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken.
Bei kosmetischen CBD-Produkten handelt es sich um Hautpflegeprodukte wie Salben, Hautöle, Cremes oder ähnliche Tinkturen, in denen CBD enthalten ist. Für die Wirkung macht den wichtigsten Bestandteil das Cannabidiol (CBD) aus. Aus der weiblichen Hanfpflanze wird dieses gewonnen. Keinerlei psychoaktive Wirkung weist CBD im Gegensatz zu THC auf.
Cannabidiol (CBD) kann bei Migräne eine gute Wirkung erzielen. Dafür sprechen zum einen unzählige Erfahrungsberichte von Betroffenen, zum anderen befassen sich bereits mehrere Studien mit der Wirksamkeit von CBD bei Migräne. CBD setzt an verschiedensten Rezeptoren an und kann so in der Lage sein, Migräneanfälle zu beeinflussen.
Tags: CBD, Migräne
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