Canavo Blog - Wissenswertes zum Thema CBD

Canavo hat sich auf CBD - und Hanfprodukte spezialisiert. Mit unserem Blog möchten wir einen Beitrag dazu leisten, Sie bestmöglich über das Thema CBD und Hanf zu informieren. 

Psychische Erkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet. Die häufigsten sind vor allem Angststörungen. 15,4 Prozent aller Erwachsenen leiden darunter. Dazu zählen vor allem die Agoraphobie (Platzangst), die Sozialphobie (soziale Angst) oder die Panikstörungen (Angstanfälle). 2 Ein schlagartig einsetzendes starkes Angstgefühl, welches minutenlang oder länger andauern kann, wird als Panikattacke bezeichnet. Bei Panikattacken treten Symptome wie Schwindel, Schmerzen in der Brust, Übelkeit und Erbrechen, Kältegefühl und Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Unsicherheit, Atemnot und Zittern auf. Leiden die Betroffenen an der ständigen Angst vor weiteren Panikattacken, wird von einer Panikstörung gesprochen. 3 Diese kann sich sehr belastend auf den Alltag und das Leben der Betroffenen auswirken. Panikattacken sind sehr unangenehm, unkontrollierbar und können im Extremfall zu Todesangst führen. Glücklicherweise gibt es vielfältige Methoden, Panikstörungen zu behandeln oder zu lindern.
Hanfsamenöl wird durch Pressen der Samen aus der Hanfpflanze gewonnen, wobei es in der Regel kalt gepresst wird. Durch die Kaltpressung soll gewährleistet werden, dass die wertvollen Inhaltsstoffe nicht an Qualität verlieren. Für drei Liter des wertvollen grünen Öls werden circa 10 Kilogramm Hanfsamen benötigt. Hanföl weist einen nussigen Geschmack auf und je dunkler das Öl ist, desto intensiver schmeckt es. Das Öl wirkt nicht berauschend und ist daher legal erhältlich. Es ist ein idealer Mix aus wertvolle Inhaltsstoffen und weist eine vielseitige Verwendung auf.

Hanfsamenöl wirkt sich sehr vorteilhaft auf den Körper aus. Nicht nur in puncto Ernährung, sondern auch in Zeiten von Stress kann das Öl in vielerlei Hinsicht gewinnbringend sein.
Tags: Hanfsamen, Öl, CBD
Der Entourage-Effekt wurde erstmals von Ben Shaba und Raphael Mechoulam, einem berühmten israelischen Forscher, der sich seit langem mit der Hanfpflanze beschäftigt und zahlreiche klinische Studien durchgeführt hat, beschrieben. Die beiden Forscher entdeckten das fantastische Potenzial der positiven Behandlungswirkung, wenn der Patient das gesamte Spektrum der in der Hanfpflanze enthaltenen Cannabinoide und Terpene konsumiert.

Zwar steht CBD bei den aus Hanf gewonnenen Produkten an erster Stelle, doch die Vorstellung, dass auch andere Cannabinoide, Terpene und andere Verbindungen in Cannabis zu den positiven Wirkungen beitragen können, führte zur Prägung des Begriffs "Entourage-Effekt".
Der wesentliche Unterschied zwischen Vollspektrum-CBD und CBD-Isolat besteht in der Art und Weise der Herstellung des jeweiligen Extrakts. Bei der Herstellung des Vollspektrum-CBD werden im Extrakt alle medizinischen Verbindungen der Cannabispflanze belassen, während Zellstrukturen, große Proteine und Fasern entfernt werden. Das CBD-Isolat wird auf die gleiche Art hergestellt. Allerdings wird hier nur das reine CBD belassen und alle anderen Komponenten werden entfernt.

In Anlehnung daran verfügt das Vollspektrum-CBD über eine bessere Vielfalt an Cannabinoiden als das CBD-Isolat. Während das Isolat aus keinen Cannabis-Bestandteilen, sondern nur aus reinem CBD besteht, weist das Vollspektrum-CBD alle in der Cannabispflanze enthaltenen Cannabinoide auf.
Tags: CBD, CBD-Öl, Öl
Ob CBD-Öl, -Kapseln, -E-Liquid oder -Cremes, alle Cannabinoide sind anfällig für den Abbau bei längerer Einwirkung von Licht, Hitze und Sauerstoff. Die beste Art und Weise, CBD-Produkte zu lagern, besteht darin, sicherzustellen, dass all diese Faktoren gut kontrolliert werden.

Die drei wichtigsten Aspekte bei der Lagerung eines CBD-Produkts sind:

- effiziente Versiegelung
- geringe Temperatur
- eine dunkle Umgebung
Tags: CBD, CBD-Öl, Öl
Wenn man an Hanf denkt, kommen einem viele verschiedene Dinge in den Sinn: CBD, Joint, Plantage, Dämmmaterial und vieles mehr. An Umweltschutz denkt dabei aber bestimmt kaum einer. Aber warum eigentlich nicht? Denn auch Hanf trägt einen enormen Teil zum Umweltschutz bei. Wie es dazu kommt, erfahren Sie in diesem Artikel.
Laut einer dermatologischen Studie scheint es so zu sein, dass CBD Cremes bei Juckreiz bestimmter Hautausschläge helfen können. Ein Hautausschlag äußert sich meist in einer sicht- oder spürbaren Veränderung der Hautstruktur und Hautfarbe. Je nach Art des Ausschlags kann die Haut dabei schuppig, uneben, juckend oder rot sein. In den meisten Fällen liegt eine Entzündung bei einem Hautausschlag oder einer Hautreizung vor. Deren Ursache kann allerdings diverse Gründe haben. CBD kann der Haut durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften helfen. Untersuchungen haben gezeigt, wie dies funktioniert. Das Cannabinoid schließt sich nach der Anwendung an die im menschlichen Endocannabinoid-System vorhandenen Rezeptoren an und kann dort gezielt seine Wirkung entfalten.
Das aus der CBD Blüte weiterverarbeitete Produkt in Form von beispielsweise Ölen, Kosmetika oder auch Liquiden unterliegt in Europa keinem Betäubungsmittelgesetz, sofern die Inhaltsstoffe die Grenze des vorgegebenen THC-Wertes (in Deutschland beträgt dieser 0,2%) nicht überschreiten. Somit sind diese frei auf dem Markt erhältlich und der Konsum nicht strafbar.
Anders als THC (Tetrahydrocannabinol), welches eine psychoaktive Wirkung mit sich bringt, wird der Wirkstoff CBD ganz legal in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt. Obwohl beide Stoffe aus derselben Pflanze gewonnen werden, sind die Unterschiede nicht von der Hand zu weisen. Heute weiß man um die vielen Vorteile von CBD und der Wirkstoff ist nicht mehr aus der Welt der Nahrungsergänzung und der kosmetischen Versorgung wegzudenken.
Aktuell wird Cannabidiol in den verschiedensten Produkten wie Tee, Pulver und anderen Lebensmitteln sowie in Ölen, Cremes oder Liquids angeboten. Zugeschrieben wird dem Wirkstoff aus der Cannabispflanze nämlich eine lindernde Wirkung bei zahlreichen Krankheiten. Ein Medikament auf CBD-Basis gegen Epilepsie befindet sich sogar gerade in der Zulassungsphase. Cannabidiol gilt offiziell nicht als Betäubungsmittel, weshalb es auch dem Gesetz nicht unterliegt. In einer rechtlichen Grauzone jedoch befinden sich CBD-Blüten. Es stellt sich stets die Frage nach Legalität, befindet sich CBD außerhalb von Arztbetreuung und Rezepten. Noch immer wird Hanfkonsum mit einer Rauschwirkung gleichgesetzt, obwohl hierfür das psychoaktiv wirkende THC (Tetrahydrocannabinol) verantwortlich ist.
Tags: CBD, Blüten, Legal
Cannabidiol ist kein Suchtstoff und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Auch die World Health Organization (WHO) hat CBD als unbedenklich eingestuft. Somit ist CBD als Einzelsubstanz in Deutschland legal. Leider zählt das nicht für alle CBD Produkte, da diese neben Cannabidiol in den meisten Fällen noch weitere Wirkstoffe der Hanfpflanze beinhalten.
Der nicht-psychoaktive Wirkstoff Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Pflanzen und Pflanzenteile die zur Gattung der Cannabis-Pflanze gehören und daraus hergestellte Produkte unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz. Somit wären wiederum alle CBD Produkte illegal. Doch es gibt Ausnahmen.
Da es sich um ein absolut natürliches Mittel handelt, ist CBD in Deutschland, auch weil dieses legal genutzt werden kann, sehr beliebt. Viele positive Wirkungen werden dem CBD dabei zugeschrieben. Für ihr Wohlbefinden oder zur Linderung von Erkrankungen nutzen viele Menschen beispielsweise CBD. So manch einer hält sich aber lieber noch zurück. Für viele ist es die Ungewissheit, ob bei CBD nicht auch Nebenwirkungen auftreten könnten. Manche befürchten Wechselwirkungen, müssen sie regelmäßig Medikamente einnehmen. Laut Untersuchungen soll CBD bei den unterschiedlichsten Beschwerden sehr hilfreich sein. Mit Sicherheit kann noch nicht viel zu den Nebenwirkungen von CBD Öl gesagt werden, da die Forschung dazu noch nicht genug fortgeschritten ist. Im herkömmlichen Sinne soll CBD jedenfalls keine Nebenwirkungen haben.
Eine große Bandbreite an Nebenwirkungen können konventionelle Medikamente hervorrufen. CBD hingegen gilt als nebenwirkungsarm. Aber auch hier können uner­wünschte Begleit­erscheinungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Zu einem trockenen Mund­gefühl, Benommen­heit oder Schläfrigkeit kann es vereinzelt kommen. Da sich das Verdau­ungssystem an die Einnahme von Cannabidiol zunächst gewöhnen muss, kann auch Durchfall nicht ausgeschlossen werden. Menschen mit einem niedrigen Blutdruck sollten ihre Werte im Blick behalten, da CBD den Blutdruck senken kann. Die Einnahme sollte unterbrochen werden oder die Dosierung entsprechend angepasst, treten Nebenwirkungen auf. Besondere Vorsicht bei der CBD-Einnahme ist auch bei Kindern geboten, da sich der Körper noch in der Entwicklung befindet.
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